Unsere Philosophie

Das Design Boutique Hotel – ein Ambietente im Vintage-Flair der glücklichen Vergangenheit

Ein Gästehaus, welches aus seinem Dornröschenschlaf erweckt wurde und im neuen/alten Vintage-Stil weiter lebt. Das Design Boutique Hotel Vosteen mit der „Liebe zum Detail“, strahlt einen feinen Stil mit Ruhe & Gelassenheit aus.

Wir haben eine große Freude an unseren Gästen, ob Familie(n) oder Alleinreisende, ob groß oder klein, geschäftlich oder privat, ob aus dem In- oder Ausland, wir freuen uns, Ihnen ein „Lächeln“ zu zaubern.

Unser Ziel ist es, dass unsere Gäste und Besucher während Ihres Aufenthalts sich geborgen und glücklich fühlen und gleichzeitig den Hotel-Service genießen können.

Nach Ihrer Ankunft und dem Check-In, helfen wir Ihnen mit dem Gepäck und begleiten Sie zu Ihrem Zimmer. 

Vom Gästehaus zum 50er Jahre Design Hotel Vosteen

Das Hotel Vosteen, wie es heute mit seinen 7,70 m Breite noch da steht, öffnete seine Pforten für Gäste bereits im Januar 1954.

Dahinter steht viele Geschichten!

Bereits 1930 haben Herr und Frau Vosteen in der nahegelegenen Wielandstraße (im Stadtteil Johannis) in einer wunderschönen Jugendstilvilla aus der Gründerzeit, mit Freitreppe in den parkähnlichen Garten, ein Gästehaus betrieben.

Schon damals waren Menschen aus Berlin, Paris, China, Syrien, den USA – schlichtweg aus der ganzen Welt – zu Gast bei Familie Vosteen.

Von der Modeschöpferin zum Amtsträger des „Pour le Mérite“ Ordens, dem Fluglehrer von Heinz Rühmann, Fabrikanten, Handelsreisenden, Schauspieler, bis hin zu der Ehefrau/Gemahlin, damals noch eine Berufsbezeichnung, die unterschiedlichsten Menschen gingen hier ein und aus.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Villa Vosteen im April 1945 von den Amerikanern in Beschlag genommen. Familie Vosteen kehrte schließlich wieder in ihre alte Heimat nach Buchholz bei Bremen zurück. 1953 war es Frau Sophie Vosteen möglich, in der Lindenaststrasse ein Grundstück zu kaufen, um ihren fortgesetzten Traum eines Gästehauses verwirklichen zu können.

„Das neu erbaute Haus Vosteen – die altbekannte Pension im neuen Haus“ – so war die Überschrift der orange farbenen Broschüre von 1954. Es folgte ein 50 jähriger Dornröschenschlaf, in dem weiterhin die verschiedensten Gäste ein- und aus gingen, beispielsweise Frauenrechtlerin Alice Schwarzer, Schauspielerin Ruth Leuwerik, Kabarettist Michael Quast, die Schriftstellerin Karen Duve, Schriftsteller Friedrich Christian Delius sowie Schauspieler Günther Strack und Harald Schmidt (vor seinem bekannt werden). Geführt wurde es ab 1972 von deren Nichte Wilma Harms.


Hotel Vosteen 1953

Im nun folgenden zweiten Weltkrieg wurde das Haus lange Zeit von den Amerikanern in Beschlag genommen, Familie Vosteen kehrte schließlich wieder in ihre alte Heimat nach Buchholz bei Bremen zurück. 1953 war es Frau Sophie Vosteen möglich, in der Lindenaststrasse ein Grundstück zu kaufen, um ihren alten Traum eines Gästehauses weiterhin verwirklichen zu können. Das neu erbaute Haus Vosteen – die altbekannte Pension im neuen Haus – so war die Überschrift der orange farbenen Broschüre von 1954. Es folgte ein 50 jähriger Dornröschenschlaf, in dem weiterhin die verschiedensten Gäste kamen und gingen, beispielsweise Frauenrechtlerin Alice Schwarzer, Schauspielerin Ruth Leuwerik, Kabarettist Michael Quast, die Schriftstellerin Karen Duve, Schriftsteller Friedrich Christian Delius sowie Schauspieler Günther Strack und Harald Schmidt (vor seinem bekannt werden). Geführt wurde es ab 1972 von deren Nichte Wilma Harms.

Kuriouse Geschichten

Ein original Auszug aus der „Houskeeping Monthly“ von 1955 über die Gepflogenheiten im Alltag einer „Guten Ehefrau„. Frauen können schmunzeln, Männer dürfen kurz träumen. Unbedingt lesen!

Ein Zeitzeugenbericht von Emmi Beck

Frau Beck berichtet von ihren Eindrücken während eines Aufenthaltes im alten Haus Vosteen. Wunderschön erzählt…